März Höck

Hans beginnt mit drei Modellen der kaiserlichen japanischen Marine aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Zum einen handelt es sich um die Akashi, ein Reparaturschiff im Massstab 1/700 von Pit Road. Das Modell ist sehr filigran und detailliert durch die Ätzteile und Takelage. Sogar einzelne Figuren befinden sich an Deck und die Bemalung ist sehr stimmig. Das zweite Schiff im Massstab 1/700 der Firma Aoshima stellt ein japanisches Kanonenboot aus den frühen 30’ger Jahren dar. Beim dritten Modell handelt es sich um den japanischen Flugzeugträger Akagi. Es stammt von der Firma Fujimi und der Massstab ist 1/3000 (!). Die fehlenden Flugzeuge hat Hans schon bestellt. So hat er uns eine schöne, kleine Flotte gezeigt!
Manfred ist dabei, sein Modell der Tunnelbohrmaschine vom Islisbergtunnel zu komplettieren. Er zeigt dazu zwei Module des Nachläufers im Massstab 1/50, die er eigenhändig aus Evergreen-Profilen nach Originalplänen erstellt und bereits lackiert hat. Das gesamte Modell wird riesig und dabei sehr detailreich. Das nächste Projekt hat Manfred schon ins Auge gefasst, da er kürzlich die Pläne für die Tunnelbohrmaschine des Gotthard-Strassentunnels zur Verfügung gestellt bekommen hat. Wir sind gespannt!
Wolfgang hat ein kleines Diorama mitgebracht, welches er während eines Modellbaukurses von Herrn Ackle mit RTS-Materialien erstellt hat. Das Gelände entstand mit Hilfe verschiedener Materialien und setzt die beiden Panzer, einen Pz.Kpfw. IV und einen Ferdinand von Zvezda im Massstab 1/100, stimmig in Szene. Das zweite Modell stellt ein Halbkettenfahrzeug Sd.Kfz. 250/1 für einen leichten MG-Trupp der deutschen Wehrmacht aus dem Sommer 1942 dar. Es hat den Massstab 1/35 und stammt von Dragon. Für die Armaturen wurden Archer Fine Transfers verwendet. Der Innenraum überzeugt durch das umfangreiche, gekonnt bemalte Zubehör!
Andy gewährt uns Einblick in ein neues Projekt. Er zeigt uns Teile eines Trumpeter-Bausatzes des amerikanischen Nachtjägers P-61 Black Widow im Massstab 1/32. Die Aussenverkleidung an Teilen des Hecks ist bereits entfernt, so dass die innere Struktur sichtbar wird. Die Spanten sind wieder sehr exakt umgesetzt. Eine Herausforderung wird die Darstellung der Leitungen, Kabel und Steuerseile sein. Andy hat dazu bereits Unterlagen gefunden, die aber noch nicht alle Geheimnisse der Konstruktion preisgeben. Wir sind sehr gespannt auf den Fortschritt der Arbeit!
Peter zeigt uns die fertig lackierten sechs Hurricans für unser Clubdiorama im Massstab 1/72. Eines der Modelle wird später auf einem LKW platziert, die anderen fünf auf dem Rollfeld. Netterweise hat Beat Gysi die Lackierarbeiten mit Hilfe von Peter umgesetzt, so das als nächstes die Nassschiebebilder aufgebracht werden können. Die Flieger werden das Clubmodell sehr bereichern!
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