MC Wyland

so much plastic, so little glue, even less time!

Notizen zu den monatlichen Treffen (Höcks)

Auf Anregung unserer Mitglieder soll jeweils kurz über die vorgestellten Modelle an unseren Höcks bereichtet werden. Wie das genau aussehen wird bleibt noch offen. Hier ist aber schon mal ein erster Anfang.
Jeder Beitrag wird mit einem Bild und Begleittext vorgestellt. Das Foto kann angeklickt werden für eine grössere Version (Vollbild) und, falls mehr als ein Foto dazu hinterlegt wurde, können diese dann angewählt werden (< > Pfeile). Im September Beitrag ist dies beim Yamato Turm und beim Bunker von Thomas der Fall.

November Höck

Heute am 24. November ist die bekannte Massstabsreihe der Flieger von 1:32 über 1:48 bis 1:72 vertreten gewesen.
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Georges hat die F-5E Tiger II der Schweizer Luftwaffe mitgebracht. In den 1970er Jahre beschaffte die Schweizer Armee 66 Tiger II von Northrop als Nachfolger der Hunter. Die F-5E fliegen heute immer noch in der Patrouille de Suisse.
In 1:32 hat das Modell ein beachtliche Grösse. Der Bausatz ist von Hasegawa, Georges hat für die Bemalung die Farben von Humbrol verwendet. Die Abziehbilder sind von Matterhorn Circle. Wie alle seine Modelle lackiert er nicht mit Airbrush, sondern ausschliesslich mit dem Pinsel.
Georges hat die F5-E Tiger mitgebracht
F5-E, Hasegawa 1:32
F5-E bemalt mit Pinsel
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ThomasE zeigt den Hughes H-1 Racer in 1:48. Mit dem H-1 Racer erzielte der Millionär Howard Hughes in den 1930er Jahren mehrere Geschwindigkeitsrekorde. Das Original ist heute im Smithsonian Museum ausgestellt. Der Bausatz ist von Planet Model und in Resin gehalten. Die Farben sind von Revell und das Modell hat einen Glanzlack von Mr.Color, sodass es wie echt poliert wirkt.
Hughes H-1 von ThomasE
toller Finish, alles ist auf Hochglanz poliert
Alufarbe von Revell
auch den Motor gibt
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Den Fairey Barracuda MkII Torpedobomber in 1:72 hat Ueli fertig gebaut. Das Modell gehört zur 830NAS und ist auf dem Träger HMS Furios am Angriff auf die Tirpitz beteiligt gewesen (Operation Tungsten 3. April 1944).
Der Bausatz ist von Special Hobby, die Abziehbilder sind von Xtradecals und er hat Farben aus der AK Real Color Serie verwendet.
Fairey Barracuda MkII der 830 NAS
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Ebenfalls von Ueli ist das X-Craft in 1:72. Drei solche Mini U-Boote haben die Tirpitz am 20. September 1943 im Kafjord (Norwegen) angegriffen und schwer beschädigt.
Nach den zwei Vorversuchen ist das nun die endgültige Variante mit den Giessharz-Arbeiten. Das langsam härtende Harz erlaubt es das Modell in einem Durchgang zu vergiessen. Das X-Craft ist ein Resinbausatz von Pavla mit dem Kapitän von CMK und der Flagge von Eduard.
X5 mit Capitain Henty Henty-Creer

Oktober Höck

Neben der GV im Oktober Höck haben wir auch wieder Zeit gehabt einige Arbeiten zu bestaunen.
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Kurt brachte das Modell einer Raupenkette auf einem LKW mit. Sie gehört zu dem Liebherr-Raupenkran mit 1000 t Traglast, wie ihn z.B. die Emil Egger AG einsetzt. Wie immer hat Kurt das Modell aus einem massiven PVC-Block geschnitzt bzw. graviert und wieder und wieder geschliffen und poliert. Als Vorlage dienten ihm eigene Recherchen vor Ort. Was für ein verblüffendes Resultat!
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ThomasB zeigte einen Pak-Bunker im Massstab 1/35 mit einer Pak 97/38 samt Figur. Das Original steht im WN 73 in Vierville-sur-Mer, einem Abschnitt des Omaha Beach. Das Bunkermodell besteht aus selbstgegossenen Betonformsteinen und Giesskeramik. Die Pak stammt ebenso wie die Figur von Dragon. Die Sandsäcke stammen von Miniart, sind aber noch verbesserungsfähig
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September Höck

Für den September Höck treffen wir uns zum ersten Mal in Henggart.
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Ueli brachte uns zwei U-Boot-Modelle mit, die in Acrylharz eingegossen sind.
Beim ersten Giessversuch wurde das Modell eines Bootes der russischen Kilo-Klasse (Projekt 877) aus den 80er Jahren mit konventionellem Antrieb von Hobby Boss im Massstab 1/700 benutzt. Nach dem Aushärten hat Ueli die Wellenstruktur gestaltet und mit der Airbrush eingefärbt.
Beim zweiten Versuch hat er ein Modell des Projekts 941 „Akula“, einem atomgetriebenen russischen Jagd- U-Boot aus den 90er Jahren verwendet. Auch dieses Modell ist von Hobby Boss und hat den Massstab 1/700. Das Modell ist bezüglich des Giessergebnisses besser, weil weniger ungewollte Blasen entstanden sind. An der Antriebsschraube sind leichte Verwirbelungen erkennbar, was sehr realistisch wirkt.
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Claudio hat das Modell eines Toyota-Rennwagens mitgebracht im Massstab 1/24. Das Original ist in den 80er Jahren u.a. in Le Mans gefahren. Die Lackierung hat er durch Polieren sehr realistisch gestaltet. Leider war der Motor des Modells nur sehr einfach gestaltet, so dass er mit diversen Schläuchen und Kabeln eine viel realistischere Darstellung erreicht hat.
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Charles brachte das imposante Modell des Turms Nr. 1 im Massstab 1/72 der Yamato der japanischen kaiserlichen Marine aus dem 2. Weltkrieg mit. Das Original vom grössten, jemals gebauten Schlachtschiff, hatte drei 46 cm Geschütze, die unabhängig voneinander ausgerichtet werden konnten. Das Deck mit Holzbeplankung ist ebenfalls im Bausatz der Firma Takom enthalten.
Yamato Geschützturm 1/72
Nameplate auch in Kanji
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Thomas zeigte das Modell eines deutschen Bunkers aus dem 2. Weltkrieg vom Typ 67 VF (verstärkt feldmässig) im Massstab 1/35. Der Bunker hatte einen APX-R Turm von französischen Beutepanzern des Typs Renault R35 und befand sich in Marseille als Teil des so genannten Südwalls an der französischen Mittelmeerküste. Der Turm stammt von der Firma Drakkar Models.
Der deutsche Wehrmachtssoldat (zweites Bild, bitte clicken) im Massstab 1/35 stammt von Dragon („Chow Time“), wobei der Kopf durch einen der Firma Hornet ersetzt wurde. Gemalt wurde mit Acryl-Farben von Vallejo.
Bunker Typ 67VF
Wehrmachtssoldat 1/35

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